Ein Morgen im Amt

Fr, 18.3.16

Freitag hieß es letzter Schultag für die Prinzessin.

Und für Mama einen Termin beim Amt, da wir leider noch eine kleine Unterstützung  benötigen und ich demnach eine Eingliederungsvereinbarung unterschreiben sollte.

Da die EGV nicht klar geschrieben war (Tagespresse nutzen; gute und erfolgreiche Bewerbungen schreiben usw.) , habe ich diese nicht einfach unterschrieben, stattdessen habe ich einen Gegenvorschlag gesendet.

Naja, daraufhin wurde ich dann zum Gespräch eingeladen. Zum Glück an einem freien Tag, so das ich nicht erst noch zwischen Arbeit und Amt vermitteln musste.

Allerdings natürlich so früh morgens, dass ich sozusagen schon vor meiner Tochter los musste.Was ich sehr schade finde, wenn ich sie einen morgen theoretisch noch beim fertigmachen begleiten könnte.

Naja, da ich ungerne alleine zum Amt gehe, hatte ich mich am tag vorher natürlich auch um einen Beistand gekümmert, welcher dann auch bei mir war. Ich wollte nur das jemand mit geht,falls man mir später das Wort im Mund umdrehen wolle.

Als ich morgens eintraf riet man mit erst einmal von Foren ab und sagte mir,dass ich mir doch dort bitte keine Infos mehr holen solle, das dasAmt sonst jedes Wort kontrollieren müsste und man sosnte gar nix mehr machen dürfte, daauch oft vom Unterschreiben etc. abgeraten wird.

Naja, meines Wissens nach  gilt in Deutschland Vertragsfreiheit und eine EGV ist ein Vertrag und ich wüsste auch nicht,was daran falsch sein sollte bei zweifeln jemanden noch einmal drüber schauen zu lassen, bevor man unterschreibt. Zumal ich sagen muss, das ich in einem dieser Foren schon wirklich viel Hilfe bekommen habe, vor allem in Dingrn wo das Amt Augen und Ohren verschlossen hat bzw. dazu geraten hat sich weiter versklaven zu lasen.(z.B ausnutzen auf Arbeit: kostenlose Überstunden, keinen Urlaub usw.)

Danach erzählte sie mir noch,das sie mich eigentlich schon hätte sanktionieren können,aufgrund eines verpassten Termins, wenn sie dies gewollt hätte. Ich habe dann zwar ja und Amen gesagt,aber wusste das dies nicht ganz so einfach ist.

Denn da ich zu Panik neige ,hatte ich mich direkt nach dem dieser " unfall" passiert war erkundigt. Ich bin am selben  Tag mit Zeugen noch sofort zu ihr hin und somit meiner Meldepflicht nachgekommen.

"3) Der Arbeitslose hat sich zu der von der Agentur für Arbeit bestimmten Zeit zu melden. Ist diese nach Tag und Tageszeit bstimmt, so ist er seiner allgemeinen Meldepflicht auch dann nacjgekommen, wenn er sich zu einer anderen Zeit am selben Tag meldet und der Zweck der Meldung erreicht wird" (quelle: https://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mdk1/~edisp/l6019022dstbai378023.pdf?_ba.sid=L6019022DSTBAI378026)

Also konnte mcih die zum Glück dieses mal nicht einschüchtern. Naja bei der Tagespresse klärte man mcih dann auf ,das es sich dabei um das kostenlose Wochenblättchen handeln würde, für mich ist die Tagespresse allerdings Boulervardzeitungen, Kölner Stadtanzeiger, Frankfurter Allgemeine usw.

Und auch gute und erfolgreiche Bewerbungen stieß mir sehr sauer auf, denn was bitte sind gute und erfolgreiche Bewerbungen? Liegt dies nicht im Auge des Betrachters? Ich bin kommunikationsfähig kann bedeuten ,das ich Leute gut beraten kann, man könnte es aber auch interpretieren, das jemand gerne Kafeeklatsch hält. naja sie meinte dann ,das ich das schreibemwas ich als gut empfinde, Das war dem jedoch nicht zu entnehmen.

Naja ,das Ende vom Lied war, das die Bewerbung etwas abgeändert wurde und ich diese dann unterschrieb.

Danach hatte ich dann noch ein Vorstellungsgespräch, welches sich am Vortag sehr kurzfristig ergeben hatte. Die Frau rief mich an, da muss die Bewerbungen eben gerade sozusagen frisch eingetroffen gewesen sein.

Also dahin,dort haben wir dann einen Personalfragebogen ausgefüllt und ich wurde in den Bewerberpool aufgenommen. Das es sich um einen Minjob handelt, wäre es evtl.möglich das man es so handhabt, das ich beide Jobs zusammen ausüben kann, Jedoch muss sich erst einmal ein Kunde melden.

Das Gespräch ging recht zügig. Danach war ich dann noch eben einkaufen und es ging nach Hause. Da meine Prinzesinn früh Schule aushatte war sie vor mir zu Hause. Aber wohl auch nur wenige Minuten früher.

Dann hieß es eben kochen und essen und noch ein wneig Ordnung in die heimischen Gefilden bringen.

Nachmittags holte meine Schwester meine Tochter dann zum reiten ab. Und wir sprachen noch ein wenig wegen der Kommunion.

Danach kam dann mein Bruder , mit unserem "Pflegebruder" und einem Kumpl von ihm um englisch zu lernen. natürlich unterhielt l man sich auch viel so.

 

 

 

 

 

24.3.16 12:17

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