Stress Teil3

Gestern hieß es dann um 6 Uhr aufstehen und Cremes für den Kuchen machen. Irgendwie habe ich viel zu viel Creme gemacht. Dann nochmal schnell einkaufen, da ich Oel vergessen hatte. 

Dann die Kuchen befüllt und Kühl gestellt, danach schnell Gurkensalat und Wurstsalat fabriziert. Dann Kräuterbutter in Sternenform ausgestochen, Butter in Blumenform aus den Pralinenformen geholt und Enten aus Käse ausgestochen,;ein Paprikaauto gebastelt; Schnecken aus sauren Gurken, Kochschinken und Kräuterquark gefertigt; Tulpen aus Möhren mit Blumentöpfen aus Käse; Mäuse aus Radieschen; Raupen aus Tomaten, Minimozarellas und Frischkäse. Später dann noch Rohkost klein geschnitten, damit die Leute abends beherzt zugreifen konnten.

Dann hab ich den Geburtstagskuchen für meine Tochter noch mit Fondant bezogen. Sie hat es später aber mitbekommen und hat dann selber die Nase , die Kerzen und die Totenköpfe drauf gemacht. ( Ich muss dazu sagen es war mein allererster Versuch mit Fondant und dafür denke ich ist er recht gut gelungen).

 

Danach Pc abbauen und Tisch für den Kuchenaufbau nutzen: Es gab diese Monster-High Torte , fefüllt mitSahne- Vanille-Creme, eine Herztorte gefüllt mit Erdbeercreme , eine Philadelphia Kuchen in Schmetterlingsform. Oma brachte noch einen Buttercremetorte und einen trockenkuchen mit. Letztendlich war es aber doch viel zu viel Kuchen. Ca. die Hälfte ist übrig geblieben. Es fällt mir immer schwer so etwas einzuschätzen. Ich habe dann immer Angst das es zu wenig sein könnte.

Dann hieß es aufräumen , Spülmaschine durchlaufen lassen, Tisch eindecken, Kaffe kochen und sich selber schnell nochmal frisch machen und umziehen. Da war es dann auch schon 14.45h, das Kind nochmal eben das Zimmer aufräumen lassen noch shcnell gesaugt und durchgewischt. Und dann hieß es auf 16h warten.

15.45h etwa kamen dann die ersten Gäste umd 16.30h waren alle da, so das mit dem Kuchen begonnen werden konnte. 12 der 15 eingeladenen Gäste kamen , die anderen ließen sich entschuldigen.

Von der Familie bekam meine Tochter dann folgendes geschenkt:

-einen Esskorb von der Oma ( da sie fast immer Hunger hat)

- einen Reithelm

- ein Lesebuch

- einen Strickrahmen

-einen Essbeutel

-eine Reittasche

-Aquarellstifte

-Gutschein

-Ü-Eier

-Girlande

 

Dann hieß es erstmal gemütlich sitzen und Kaffee trinken und Kuchen essen. Meinem Neffen habe ich die Holzeisenbahn meiner Tochter rein geholt. er hat dann recht lange damit gespielt. Abends hat er sich Ihren PollyPocker Spielsachen gewidmet ( er wollte deswegen nicht nach Hause).

Abends hieß es dann den Schweinebraten den meine Mutter mitgebracht hatte mit den Baguettes im Ofen warm machen, eine Aufschnittplatte belegen, Würstchen warm machen, Kräuterquark und Frischkäase mit auf den Tisch stellen und dann noch den Tortellini-Salt und den Kartoffelsalat den Oma mitgebracht hatte dazustellen . Dann endlich durfte meine Tochter dasBuffet eröffnen. Vom Buffet ist auch einiges weg gegangen. Aller

3.10.15 17:20

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